Evolutionspädagogik

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Die Evolutionspädagogik® stellt eine Verbindung von praktischer Pädagogik und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Gehirnforschung dar. Daraus wurde ein effektives Beratungs- und Trainingskonzept bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten entwickelt. Verhalten wird hier nicht mehr interpretiert und bewertet, sondern als Ergebnis der Gehirnvernetzung und neurologischen Blockade gesehen.

 

Wahrnehmung und Verhalten ergeben sich aus der stufenförmigen Entwicklung des Gehirns.  Ein Prozess, den jeder Mensch vom Zeitpunkt der Zeugung, als auch in den ersten Lebensjahren durchläuft. Und mit jeder dieser Entwicklungsstufen eignen wir uns verschiedene Sicherheiten an.

 

Wird eine Entwicklungsstufe nicht genügend erfahren und durchlebt, können sich auch die folgenden Stufen nur schwer ausbilden oder bleiben lückenhaft. Auch durch spätere Ereignisse können unsere Sicherheiten erschüttert werden und Blockaden entstehen, die sich durch das „Festgefahren sein“ in einer Situation zeigen und sich in Lernschwierigkeiten oder im sozialen Verhalten äussern. Einflüsse und Ereignisse können im Nachhinein nicht verändert werden, aber Gleichgewicht kann immer und zu jeder Zeit wieder hergestellt werden.

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Die Evolutionspädagogik® bietet uns eine praktische Hilfe unser Stressverhalten nicht nur zu verstehen, sondern auch damit umzugehen. In Stresssituationen zeigen wir Menschen ein Verhalten, dass den Tieren ähnelt. Stress und Druck blockieren unser Denken und die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften.

Die Lösung der Probleme liegt in der Bewegung. In der pädagogischen Beratung werden Schwierigkeiten und Blockaden im Lern- und Sozialverhalten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen diagnostiziert, der entsprechenden Gehirnentwicklungsstufe zugeordnet und mit speziell abgestimmten Bewegungsübungen abgebaut. Es werden neue Vernetzungen im Gehirn gebildet und bestehende gestärkt.